Ungarnurlaub

pannoniaringDer Pannoniaring in Ungarn wurde von Motorradfahrern für Motorradfahrer gebaut. Das siehst Du unter anderem daran, dass entlang der gesamten Rennstrecke auf Leitplanken verzichtet wurde. Es sind große Auslaufzonen vorhanden. Entweder findest Du Kiesbetten oder einfach nur Wiese. Dies macht den Pannoniaring aber auch sehr schwierig zu fahren, da wichtige Orientierungspunkte fehlen. Die Strecke ist herrlich flüssig zu befahren. Keine komischen rechtwinkligen Schikanen sondern einfach nur geile Kurven. Diese Rennstrecke kann in zwei Richtungen befahren werden, wir fahren aber alle Tag rechts herum. Eine schöne Begleiterscheinung war bisher immer das gnadenlos gute Wetter, manchmal schon fast zu warm, aber auf jeden Fall besser als Regen.

Wir veranstalten am Pannoniaring instruction und raceperfection Trainings.

Hier kannst Du den Streckenplan ausdrucken.

Checkliste:

  • Das gesamte Fahrerlager ist betoniert. Durch die Erweiterung der Boxenanlage stehen zum Zelten keine großen Flächen mehr zur Verfügung. Stromanschlüsse sind vorhanden; bitte unbedingt blaue 220 V ECE Stecker mitnehmen. Bitte an eine Kabeltrommel denken da nur wenige Stromanschlußkästen im Fahrerlager sind. Die sanitären Anlagen sind auch während der Nacht geöffnet. In 2005 wurde zusätzliche Sanitäranlagen im Fahrerlager gebaut.
  • Die Zufahrt zum Fahrerlager ist fast immer möglich. Am letzten Veranstaltungstag kann auch noch problemlos übernachtet werden.
  • Im Fahrerlager ist eine Tankstelle mit Tankwart, allerdings sehr teuer.
  • Ein Restaurant ist ebenfalls im Fahrerlager vorhanden. Die Auswahl ist sehr gut und die Preise überschaubar. Eines der besten und von der Lage schönsten Restaurants in Rennstrecken. Alle Infos unter www.ciao-mario.com
  • Ein Reifenservice ist immer dabei. Weitere Informationen unter www.slicks.de
  • Die Boxenanlage wurde vergrößert. Die kleine, ursprüngliche Boxenanlage umfasst 20 Boxen. Die Boxen sind 6 mal 6 Meter. Die Boxen sind alle durch Mauern getrennt. Die neuen zusätzlichen Boxen sind im Fahrerlager ohne direkten Zugang zum Fahrerlager. Diese Boxen sind 8 mal 8 Meter. Die Boxen sind durch Mauern getrennt.
  • Hier kann mit Racinganlagen gefahren werden.

Anfahrt:

Die Anreise erfolgt über die Autobahn nach Wien. Dann in Richtung Graz und Ungarn. Über den Grenzübergang Klingenbach weiter in Ungarn nach Sopran. Auf dieser Landstraße weiter nach Sarvar. Kurz vor Sarvar nach links auf die Umgehungsstraße in Richtung Balaton. Etwa 1 Kilometer nach Sarvar musst Du nach links zum “Pannoniaring”. Dann geht es noch etwa 8 Kilometer “durch den Wald”!

Hotels:

  • Ganz neu : Übernachtung im Ringhotel direkt im Fahrerlager. Alle Infos unter www.ciao-mario.com

Aktuelles Wetter

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